Tag 114 – Die letzte Fahrt für dieses Jahr (09.09.25)

Die Schwalben begrüßen mich am Morgen, als ich zur Dusche laufe. Die Fahrt heute wird ziemlich kurz, ca. 2 h.

Ich fühle mich sehr seltsam. Heute werden wir noch in Ueckermünde bleiben und dann morgen nach Hause fahren. Nachdem dieses Schiff fast 4 Monate lang unser Zuhause war. Wenn wir zu Hause sind, wird sich sehr viel ändern. Der Mini Matrose kann sich sicher nicht mal an das Haus erinnern.

Wir waren seit Mitte/Ende Mai unterwegs, sind in Polen, Dänemark, die meiste Zeit dann in Schweden, wieder in Dänemark und dann an der deutschen Ostseeküste gewesen. Wir haben 1388 sm zurückgelegt. Das sind knapp 2.570 km; kaum zu begreifen.

Wir hoffen es hat euch etwas Freude gemacht, unser kleines online Logbuch hier zu verfolgen und euch vielleicht auch selbst für ein eigenes kleines Abenteuer zu inspirieren.

Wir sind sehr froh darüber, unseres gewagt zu haben. Mit zwei kleinen Kindern auf einem Segelboot unterwegs zu sein, dafür wird man unser Nicht-Seglern häufig für „sehr mutig“ gehalten, vielleicht von manch einem auch für „zu mutig“, wer weiß. Wir haben diese Reise gemacht, weil wir uns sicher fühlen, miteinander und auf dem Schiff, weil wir seit vielen Jahren segeln (Paul noch länger als ich, aber gemeinsam seit über 12 Jahren) und uns auch hier immer aufeinander verlassen können.
Dazu zum Abschluss ein kleiner Funfact: Wir hatten tatsächlich nicht ein verk*** Anlegemanöver während des gesamten Törns. Trotz Multitasking mit gleichzeitig zwei Kids an Bord. Und darauf bin gerade ich, die ja immer als erstes dabei von Bord gehen oder häufig auch springen muss, schon etwas stolz. ☺️

Am Strand in Ueckermünde

Tag 108 – Wir lernen einen neuen Hafen kennen!

Heute geht es das erste Mal in diesem Jahr in einen „neuen“ Hafen: Prerow. Der Hafen wurde im Oktober 2024 eröffnet, der Betrieb für Segler begann also praktisch erst 2025. Er ersetzt den alten Nothafen in Darßer Ort. Hintergrund: Dieser lag in der Nationalpark-Kernzone und musste immer wieder für viel Geld freigebaggert werden.

Die Distanz von Warnemünde bis Stralsund beträgt etwa 12 Stunden – mit kleineren Booten kann es noch deutlich länger dauern. Der Nothafen durfte, sofern er gerade tief genug war, nur im Notfall angelaufen werden. Dort war auch eine Station der DGzRS. Aufgrund der hohen Baggerkosten und der Lage in der Nationalpark-Kernzone wurde schließlich vor Prerow ein neuer Hafen gebaut.

Er liegt auf offenem Wasser am Ende der neuen Seebrücke, die hierfür 760 m lang gebaut werden musste, damit der Hafen nicht wieder zusandet. Dort befindet sich nun ein Etappen- und Nothafen sowie die Station der DGzRS. Der Hafen teilt die Etappe nach Stralsund in zwei Abschnitte à ca. sechs Stunden.

Am Ende der Seebrücke erwarten einen einige nette Läden und Imbisse – bereits von der Seebrücke her riecht man das Frittierfett, leider nicht sehr schön. Die Natur dahinter überzeugt jedoch vollends: ganz anders als an vielen anderen Seebrücken gibt es hier Wald und den Prerower Strom.

Ein Spielplatz liegt direkt hinter dem Prerower Strom. Der Strand lädt zum Verweilen ein, ist sauber, das Wasser klar und flach abfallend.

Leider darf man im Hafen nur einen Tag bleiben. Morgen müssen wir früh aufbrechen, damit wir bei stark abnehmendem Wind segeln können und nicht die ganze Strecke motoren müssen.

Tag 107 – Ein schöner Segeltag auf dem Weg nach Warnemünde (02.09.)

Heute Morgen kommt Paul vom Brötchenholen zurück (der „Junge“ Bäcker hier am Hafen hat sich leider nicht gehalten, wahrscheinlich sind die Umsätze im Winter zu schlecht und so muss man gute 10 min laufen, um an der Seebrpcke und der Fußgängerzone zum Bäcker zu gelangen) und er hat eine Flasche mit einem Blatt Papier darin in der Hand, er sagt, er habe sie im Wasser treibend gefunden.

Wir öffnen die Flasche und es ist eine Schatzkarte enthalten ! (Spoiler, für alle Enthusiasten unter den Lesern: das haben natürlich wir Eltern für unseren kleinen Piratenfan eingefädelt)

Kapitän Wirbelwind ist direkt Feuer und Flamme und wir machen uns, trotz Frühstückshunger und frischer Brötchen auf dem Essenstisch, auf zu dem ausgezeichneten Strandabschnitt direkt neben dem Hafen, wo heute Morgen um kurz vor 9 noch nichts los ist.

Wir finden eine Box mit einem Totenkopf darauf, es scheint sich um eine Gipskiste zu handeln. Wir nehmen sie mit und wollen sie im nächsten Hafen aufmeißeln!

Um früher loszukommen, gehen Kapitän Wirbelwind und ich nicht mehr hier duschen, sondern wollen dies in Warnemünde nachholen (wir denken uns zu erinnern, dass Duschen hier inkl. sei – falsch erinnert, wie sich später herausstellt).

Das dänische Softeisparadies lässt grüßen =)

Tag 106 – Fahrt mit dem (!) Molli (01.09.)

Heute wollen wir mit dem Molli fahren und bekommen Besuch von Opa Harry und seiner Freundin.

Am späten Vormittag laufen wir alle gemeinsam den längeren Weg zum Bahnhof und fahren dann zunächst nach Kühlungsborn West, sehen das Umkoppeln der Lok und fahren dann nach Bad Doberan.

Dort steigen wir aus und setzen uns in ein nettes Café mit leckeren Kuchen, welches wir vom letzten Jahr kennen, nebenan eine tolle Eisdiele, wo es dann noch eine Kugel sagenhaftes Sanddorneis gibt.

Anschließend geht es mit dem Molli zurück nach Kühlungsborn. Dieses Mal direkt vorne an der Lokomotive, für Kapitän Wirbelwind ein echtes Erlebnis.

Anschließend schauen sich die beiden noch unser Boot an und wir gehen zusammen noch zu einem Italiener etwas essen. Die beiden fahren abends noch zurück, während bei uns schon Ruhe einkehrt und die Kinder schon einschlafen.

Morgen soll es dann Richtung Warnemünde gehen, bevor es dann übermorgen das erste Mal in den neuen Hafen von Prerow gehen soll.

Baby-Bananen-Pancakes für alle!
Da kommt der Molli durch Bad Doberan gefahren
Bahnhof Kühlungsborn Ost
Wunderschöner Sonnenuntergang in Kühlungsborn

Tag 104 – Katerstimmung und Schwimmbad (30.08.)

Die Nacht war kurz- jedenfalls für uns Erwachsene, für die Kinder auch ein wenig. Ich hatte mich mit meiner Mutter verabredet, um heute in Travemünde (super mit der ÖPNV Fähre von Priwall aus zu erreichen) ins Schwimmbad dort zu gehen, Kapitän Wirbelwind hatte sich eh mal wieder gewünscht, ins Schwimmbad zu gehen und seit meinem Geburtstag hatte es sich nicht mehr ergeben. Also durchhalten (naja, ist ja eh das Lebensmotto, wenn man zwei kleine Kinder hat, oder ??? 😅).

Das Bad ist recht klein, der Kinderbereich sehr klein, aber da der Mini Matrose eh nicht lange durchhält, wenn wir solch spannende Aktivitäten machen, passt es optimal. Zwei Erwachsenen-Tickets für 3 h gab’s nämlich für Oma und Opa kostenfrei zur Fewo-Buchung dazu.

Danach gibt es noch ein sehr gutes Softeis für uns drei am Travemünder Bahnhof, bevor wir zur Fähre zurückschlendern.

Paul nutzt die Zeit unterdessen zum Ausruhen und Ölen des Teakdecks vom Schiff. Abends gehen wir dann alle zusammen beim „Ahoi by Steffen Henssler“ an der Promenade vom Priwall (v.a. Burger, fish&chips und Bowls wie Sushi gibt’s hier) zu Abend essen.
Morgen wird es für uns weitergehen, meine Eltern bleiben noch ein paar Urlaubstage hier.

Hier am Bahnhof gibt’s köstliches Softeis!

Tag 105 – und weiter geht’s, ab nach Kühlungsborn (31.08.)

Es wird mal wieder ein schöner Segeltag und wir sehen neben der Hafeneinfahrt von Kühlungsborn einige Segler vor Anker liegen (dort gibt es auch einen kleinen leeren Strand) und entscheiden uns, uns dazuzulegen und mit dem Schlauchboot kurz an den Strand zu fahren. Wir hören Musik und mir fällt ein, dass am heutigen Sonntag nochmal das Hafenfest stattfindet, welches seit Freitag hier zu besuchen war. Kapitän Wirbelwind fährt eine Runde mit dem Kinderkarussell und wir lauschen einer Liveband, die City‘s „Am Fenster“ mit live Geigensolo performt. Sehr gelungen!

Zurück an Bord und als die Kinder schlafen, bemerken wir, dass mittlerweile alle Segler in den Hafen gefahren sind und als wir noch überlegen, wieso sie das wohl machen, bekommen wir unangenehme Seitenwelle. Wir können nicht nachvollziehen, woher sie kommt, aber klar ist, so unruhig werden wir alle kaum Schlaf finden. Also motoren wir gegen halb 10 dann noch in den Hafen und legen im Halbdunkeln an. Es klappt aber alles problemlos und wir haben eine ruhige Nacht vor uns. Das ist doch das Wichtigste!

Tag 103 – Der Tag der Hochzeit (29.08.)

Heute Nachmittag findet die Hochzeit auf der Viermastbark „Passat“ statt, für die wir nach Travemünde gekommen sind. Zwei Freunde, Paul kennt den Bräutigam aus seinem Traineeprogramm bei der Gasag, heiraten heute auf diesem imposanten Segelschiff.

Hier einige Infos aus dem Internet: Die Passat ist eine Viermast-Stahlbark, gebaut im Jahr 1911 bei Blohm & Voss in Hamburg für die Reederei F. Laeisz. Sie gehört zu den legendären Flying P-Linern und diente als leistungsfähiger Frachtschoner, der vor allem Getreide, Salpeter und andere Güter zwischen Europa und Südamerika transportierte.

Ihre Geschichte ist beeindruckend: Die Passat umrundete insgesamt 39 Mal das Kap Hoorn und war damit eine der schnellsten und widerstandsfähigsten Segelschiffe ihrer Zeit  .

Im Jahr 1957 wurde sie außer Dienst gestellt. Bereits 1959 kaufte die Hansestadt Lübeck das Schiff, und seit 1960 liegt es dauerhaft im Hafen von Travemünde – genauer gesagt im Passathafen auf der Halbinsel Priwall – und fungiert als Museumsschiff, Jugendherberge und Veranstaltungsort. 1978 wurde es unter Denkmalschutz gestellt.

Am Vormittag sind wir mit Wäschewaschen beschäftigt (es werden 3 Ladungen, da wir 10 Tage ohne auskommen mussten), während Kapitän Wirbelwind mit Oma und Opa an den nahegelegenen Strand geht zum Ballspielen, Buddeln etc.

Wir verleben einen schönen Nachmittag und Abend und entgegen der Wetterprognosen, bleibt es trocken und sonnig. Welch ein Glück!

Tag 101 – Ciao Lübeck ! (27.08.)

Heute geht es wieder Richtung Travemünde. Den Hafen müssen wir bis 12:00 verlassen, die Brücke wird um 12:30 geöffnet. Also legen wir uns noch schnell ein straffes Tagesprogramm zurecht.

Morgens hole ich noch schnell Brötchen beim Bäcker, dann gibt es Frühstück. Anschließend machen wir uns noch einmal auf in die Innenstadt, um unsere Rätseltour abzuschließen. Danach wollen wir noch zu Rossmann und in den Supermarkt. Schon auf dem Weg wird uns klar: Bis 12:00 wird das alles ziemlich knapp.

Ich rufe beim Hafenmeister an und frage, ob wir auch die Brücke um 17:00 nehmen können. Er bestätigt es, bittet aber, dass ich es seiner Mitarbeiterin im Hafen noch mitteile. Also schnapp ich mir einen E-Scooter und düse zum Hafen, um alles zu klären. Währenddessen gehen Julia mit dem Mini-Matrosen und Kapitän Wirbelwind zu Rossmann. Kurz darauf stoße ich wieder dazu, und wir planen den Tag nun deutlich entspannter.

Auf dem Weg zu Rossmann laufen wir an dem alten Karstadt vorbei, in dem aktuell ein Übergangshaus eingerichtet ist, bevor es Ende des Jahres zu einer Schule umgebaut werden soll. Danach geht es noch zur Marienkirche, einer der bekanntesten Kirchen Lübecks. Die beeindruckende Backsteinfassade und die hohen gotischen Fenster ziehen sofort alle Blicke auf sich. Im Inneren erklingt gerade die Orgel – ein voller, warmer Klang, der den riesigen Raum ausfüllt und eine fast magische Atmosphäre schafft. Kapitän Wirbelwind und der Mini-Matrose staunen nicht schlecht über die hohen Decken und die kunstvollen Details der Kirche. Es ist ein ganz besonderes Erlebnis, mitten in der Stadt einen so ruhigen, ehrfurchtsvollen Ort zu finden. Spannend ist, wieviele Totenköpfe an der Kunst an den Wänden hängt.

Anschließend steuern wir die Pizzeria Mulino an. Auf dem Weg dorthin hören wir in der Fußgängerzone jemandem zu, der ein außergewöhnliches Instrument spielt: eine Handpan. Die Handpan ist ein kugelig-rundes Schlaginstrument aus Metall, das sanfte, fast sphärische Klänge erzeugt – perfekt, um einfach mal stehen zu bleiben und zu lauschen. Die Kinder sind sofort begeistert von den mystischen Tönen.

Tipp: in gängigen Musikstreamingdiensten gibt es Musik von Künstlern, die die Handpan spielen.

Nach dem Essen geht es noch in den Supermarkt. Als wir wieder am Boot sind, haben wir noch etwa eine Stunde Zeit, bis es losgehen muss. Wir segeln zurück zu dem Ankerplatz, an dem wir bereits auf dem Hinweg geankert hatten. Da es nun ein Wochentag ist, sind wir anfangs alleine – später gesellen sich noch zwei weitere Boote dazu.

Ein toller Tag geht zu Ende.

„Die Durchgänge zu den Gassen mussten gerade so breit sein, dass ein Sarg durchlassen sollte.“
Ok, der Buggy ist breiter als ein Sarg! 😂
Welcher Geist huscht da an der Haustür vorbei??
Einfach so nette Gassen und Höfe !!! In Lübeck gibt es so unheimlich viel zu entdecken
Leichtes Abendessen

Tag 100 – Ein Tag alleine mit den Kindern und gemeinsamer Besuch des Café Niederegger (26.08.)

Heute hatte Paul einen Termin auf Arbeit. Dafür hatte er sich einen Meetingraum in einem Co-Working Space gebucht. Sein Termin begann so früh, dass er noch vor dem Aufstehen losmusste. Wir konnten uns erst am Nachmittag wieder treffen.

——————— Tag von Julia und den Kids

Wir frühstücken daher zu dritt und verbringen den Vormittag an Bord. Es gibt eine frühe Mittagspause und danach soll es eigentlich Mittagessen geben. Nun ja, Brokkoli-Nudel-Auflauf aus dem Omnia war geplant, ich habe schon viel am Vorabend vorbereitet. Nun steht der Omnia-Campingofen auf dem Gasherd und der Deckel verkeilt sich scheinbar durch die große Hitze so, dass sich dieser nicht mehr öffnen lässt. Naja, dann doch, und dann habe ich den Griff des Deckels in der Hand. Durch das Loch wird der Auflauf dann nicht mehr ganz durch, es gibt ziemlich bissfesten Brokkoli und sehr al dente Nudeln. Aber es muss dennoch niemand Hunger leiden 😅

Dann wollen wir in den Süden der Altstadtinsel für 1-2 schöne Spielplätze (diese muss man in der City von Lübeck schon eher suchen da eher rar) und laufen an vielen Bootsanlegestellen für Sightseeingboote vorbei, bevor es immer ruhiger und leerer wird. Wir verbringen einige Zeit auf zwei schönen Spielplätzen und Kapitän Wirbelwind spielt mit zwei Jungs im Alter von 5 und 8 Jahren.

Und dann ist es direkt schon Zeit, um Richtung Café Niederegger zu laufen, wo wir uns mit Paul treffen wollen.

————-

Als wir uns wieder trafen, ging es gemeinsam in das Café Niederegger. Im Haupthaus gibt es eine riesige Auswahl an Torten und Kuchen – ein Genuss für alle Sinne. Nach dem Cafébesuch ging es noch in einen kleinen Bosch-Laden. Dort haben wir uns schließlich eine Heißluftfritteuse zugelegt. Philipp hatte uns bereits vor der Reise erzählt, dass er in seinem Camper sehr viel damit arbeitet. Auch Segler, die wir in Heiligenhafen getroffen hatten, schwärmten davon – da dachten wir uns: Das probieren wir jetzt auch mal aus.

Danach war der Tag auch schon vorbei, und wir machten uns wieder auf den Weg zurück zum Boot.

Ob die Vögel dieses Schild verstehen, dass sie nicht auf diesen Steg laufen sollen?!?!?
Das ist mal ein Fahrstuhlknopf!
alles aus Marzipan!

Tag 99 – Ein Tag in Lübeck mit Schnitzeljagd (25.08.)

Heute wollen wir Lübeck erkunden. Dazu haben wir eine digitale Schnitzeljagd gekauft, die wir anhand von GPS und Rätseln bewerkstelligen können. Viele Rätsel sind knifflig, aber eine schöne Art diese wunderschöne Stadt zu erkunden – mit Orten, die nicht bei jeder Sightseeing-Tour gezeigt werden.

Die Fotos sprechen für sich:

Pause von der Schnitzeljagd: Endlich neapolitanische Pizza essen gehen
Süße Gassen
Man beachte das Baujahr dieses Hauses!
Der Mini Matrose bei der Arbeit =)
Burg Bocu – der Ursprung der Stadt Lübeck, hier findet sich seit ein paar Jahren das Hansemuseum
Der Übergangsgarten – nur übergangsweise 😉