LOGBUCH – ÜBERBLICK
Insgesamt haben wir 682 Seemeilen zurückgelegt.
Heute waren es:
- Nur unter Motor: ca. 7,32 sm bei Ø 4,66 Knoten
- Nur unter Segeln: ca. 1,07 sm bei Ø 2,18 Knoten
Zeit unterwegs: ca. 2,06 Stunden
Vormittags gehen die zwei großen Männer mit den anderen durch den Wald spazieren. Dafür müssen sie erstmal eine Felswand hochklettern.
Am späten Vormittag legen wir ab und verabreden uns für den folgenden Tag in Forsvik, einem kleinem Hafen, der uns von der Familie zu Beginn mit den zwei Jungs empfohlen wurde.
Wir fahren heute nach Karlsborg, einer Kleinstadt am Vätternsee, wo alle durch müssen, die durch den Götakanal weiterfahren wollen.
Zu Beginn versuchen wir noch zu segeln, dann wären wir aber sehr langsam und wir möchten heute noch durch die geöffnete Brücke und dann noch zur Festung Karlsborg. Diese ist heute eher eine Militäranlage.
Dazu erstellt Chat GPT folgenden Text:
Die Festung Karlsborg ist eine historische Militärfestung in Schweden, die sich am Westufer des Vätternsees in der Provinz Västra Götalands län befindet. Sie wurde im 19. Jahrhundert erbaut und ist eines der größten Bauprojekte der schwedischen Militärgeschichte.
🏰 Kurze Geschichte der Festung Karlsborg
- Bauzeit: 1819–1909 (fast 90 Jahre Bauzeit!)
- Idee: Die Festung war Teil der schwedischen Verteidigungsstrategie nach den Napoleonischen Kriegen. Schweden hatte große territoriale Verluste erlitten und wollte das Land künftig besser schützen.
- „Reservehauptstadt“: Karlsborg war als sicherer Rückzugsort für König, Regierung und Goldreserven im Kriegsfall geplant – also quasi als Ersatz-Hauptstadt im Notfall.
- Lagevorteil: Ihre zentrale Lage in Schweden, nahe dem Götakanal, machte sie strategisch wertvoll und schwer zugänglich für Feinde.
(…)
🔧 Militärische Nutzung
- Wurde nie in einem Krieg aktiv eingesetzt.
- Diente später als Ausbildungsort für verschiedene militärische Einheiten (u.a. Fallschirmjäger, Signaltruppen).
- Heute noch teilweise militärisch genutzt, aber auch für die Öffentlichkeit zugänglich.
(…)
Wir laufen eine halbe Stunde zur Festung und stellen dann fest, dass das Museum inhaltlich nicht für Familien und Kinder geeignet zu sein scheint. Kapitän Wirbelwind hatte auf eine Ritterburg gehofft – ein Glück hatten wir zuvor gelesen, dass man hier eine Art Schatzsuche auf eigene Faust durchführen kann – wie wunderbar! Wir kaufen am Schalter für die Führungen durch die Festung eine Schatzkarte und müssen nun 7 Schatztruhen finden und die dort enthaltenen Rätsel lösen. Wir sammeln damit Zahlen, Buchstaben und Wörter, die am Ende zu einem Code für eine Schatztruhe zusammengesetzt werden müssen. Wir haben viel Spaß – und können die Schatztruhe tatsächlich öffnen. Dort drin enthalten ist ein Säckchen mit 3 „Goldtalern“, wovon zwei gegen ein Eis an dem Ticketkiosk eigelöst werden können. Ein perfekter Abschluss!
Am Abend haben wir 17.000 Schritte auf der „Uhr“… und qualmen ordentlich die Socken!























Käpt´n, Ritter, Golfprofi, Radprofi, Schatzsucher, Entdecker Wirbelwind? Ich bin schon ganz verwirrt…!???
Ja so viele Qualitäten! =)
Er legt ja die Latte für den kleinen Matrosen Socke recht hoch vor…