Es wird mal wieder ein schöner Segeltag und wir sehen neben der Hafeneinfahrt von Kühlungsborn einige Segler vor Anker liegen (dort gibt es auch einen kleinen leeren Strand) und entscheiden uns, uns dazuzulegen und mit dem Schlauchboot kurz an den Strand zu fahren. Wir hören Musik und mir fällt ein, dass am heutigen Sonntag nochmal das Hafenfest stattfindet, welches seit Freitag hier zu besuchen war. Kapitän Wirbelwind fährt eine Runde mit dem Kinderkarussell und wir lauschen einer Liveband, die City‘s „Am Fenster“ mit live Geigensolo performt. Sehr gelungen!
Zurück an Bord und als die Kinder schlafen, bemerken wir, dass mittlerweile alle Segler in den Hafen gefahren sind und als wir noch überlegen, wieso sie das wohl machen, bekommen wir unangenehme Seitenwelle. Wir können nicht nachvollziehen, woher sie kommt, aber klar ist, so unruhig werden wir alle kaum Schlaf finden. Also motoren wir gegen halb 10 dann noch in den Hafen und legen im Halbdunkeln an. Es klappt aber alles problemlos und wir haben eine ruhige Nacht vor uns. Das ist doch das Wichtigste!
Heute Nachmittag findet die Hochzeit auf der Viermastbark „Passat“ statt, für die wir nach Travemünde gekommen sind. Zwei Freunde, Paul kennt den Bräutigam aus seinem Traineeprogramm bei der Gasag, heiraten heute auf diesem imposanten Segelschiff.
Hier einige Infos aus dem Internet: Die Passat ist eine Viermast-Stahlbark, gebaut im Jahr 1911 bei Blohm & Voss in Hamburg für die Reederei F. Laeisz. Sie gehört zu den legendären Flying P-Linern und diente als leistungsfähiger Frachtschoner, der vor allem Getreide, Salpeter und andere Güter zwischen Europa und Südamerika transportierte.
Ihre Geschichte ist beeindruckend: Die Passat umrundete insgesamt 39 Mal das Kap Hoorn und war damit eine der schnellsten und widerstandsfähigsten Segelschiffe ihrer Zeit .
Im Jahr 1957 wurde sie außer Dienst gestellt. Bereits 1959 kaufte die Hansestadt Lübeck das Schiff, und seit 1960 liegt es dauerhaft im Hafen von Travemünde – genauer gesagt im Passathafen auf der Halbinsel Priwall – und fungiert als Museumsschiff, Jugendherberge und Veranstaltungsort. 1978 wurde es unter Denkmalschutz gestellt.
Am Vormittag sind wir mit Wäschewaschen beschäftigt (es werden 3 Ladungen, da wir 10 Tage ohne auskommen mussten), während Kapitän Wirbelwind mit Oma und Opa an den nahegelegenen Strand geht zum Ballspielen, Buddeln etc.
Wir verleben einen schönen Nachmittag und Abend und entgegen der Wetterprognosen, bleibt es trocken und sonnig. Welch ein Glück!
Heute fahren wir nur den kleinen Schlag bis in den Hafen von Travemünde.
Dort machen wir im Passathafen fest. Oma und Opa erwarten uns, mit einem Fischbrötchen in der Hand. Der Kletterspielplatz direkt am Hafen wird erkundet, danach die Fewo von Oma und Opa und der nächste Spielplatz am Hafen mit Wasser(plansch)becken.
Oma, Opa und Kapitän Wirbelwind gehen dann noch zum Eisessen. Ein entspannter Tag !
Heute geht es wieder Richtung Travemünde. Den Hafen müssen wir bis 12:00 verlassen, die Brücke wird um 12:30 geöffnet. Also legen wir uns noch schnell ein straffes Tagesprogramm zurecht.
Morgens hole ich noch schnell Brötchen beim Bäcker, dann gibt es Frühstück. Anschließend machen wir uns noch einmal auf in die Innenstadt, um unsere Rätseltour abzuschließen. Danach wollen wir noch zu Rossmann und in den Supermarkt. Schon auf dem Weg wird uns klar: Bis 12:00 wird das alles ziemlich knapp.
Ich rufe beim Hafenmeister an und frage, ob wir auch die Brücke um 17:00 nehmen können. Er bestätigt es, bittet aber, dass ich es seiner Mitarbeiterin im Hafen noch mitteile. Also schnapp ich mir einen E-Scooter und düse zum Hafen, um alles zu klären. Währenddessen gehen Julia mit dem Mini-Matrosen und Kapitän Wirbelwind zu Rossmann. Kurz darauf stoße ich wieder dazu, und wir planen den Tag nun deutlich entspannter.
Auf dem Weg zu Rossmann laufen wir an dem alten Karstadt vorbei, in dem aktuell ein Übergangshaus eingerichtet ist, bevor es Ende des Jahres zu einer Schule umgebaut werden soll. Danach geht es noch zur Marienkirche, einer der bekanntesten Kirchen Lübecks. Die beeindruckende Backsteinfassade und die hohen gotischen Fenster ziehen sofort alle Blicke auf sich. Im Inneren erklingt gerade die Orgel – ein voller, warmer Klang, der den riesigen Raum ausfüllt und eine fast magische Atmosphäre schafft. Kapitän Wirbelwind und der Mini-Matrose staunen nicht schlecht über die hohen Decken und die kunstvollen Details der Kirche. Es ist ein ganz besonderes Erlebnis, mitten in der Stadt einen so ruhigen, ehrfurchtsvollen Ort zu finden. Spannend ist, wieviele Totenköpfe an der Kunst an den Wänden hängt.
Anschließend steuern wir die Pizzeria Mulino an. Auf dem Weg dorthin hören wir in der Fußgängerzone jemandem zu, der ein außergewöhnliches Instrument spielt: eine Handpan. Die Handpan ist ein kugelig-rundes Schlaginstrument aus Metall, das sanfte, fast sphärische Klänge erzeugt – perfekt, um einfach mal stehen zu bleiben und zu lauschen. Die Kinder sind sofort begeistert von den mystischen Tönen.
Tipp: in gängigen Musikstreamingdiensten gibt es Musik von Künstlern, die die Handpan spielen.
Nach dem Essen geht es noch in den Supermarkt. Als wir wieder am Boot sind, haben wir noch etwa eine Stunde Zeit, bis es losgehen muss. Wir segeln zurück zu dem Ankerplatz, an dem wir bereits auf dem Hinweg geankert hatten. Da es nun ein Wochentag ist, sind wir anfangs alleine – später gesellen sich noch zwei weitere Boote dazu.
Ein toller Tag geht zu Ende.
„Die Durchgänge zu den Gassen mussten gerade so breit sein, dass ein Sarg durchlassen sollte.“Ok, der Buggy ist breiter als ein Sarg! 😂Welcher Geist huscht da an der Haustür vorbei??Einfach so nette Gassen und Höfe !!! In Lübeck gibt es so unheimlich viel zu entdecken Leichtes Abendessen
Heute hatte Paul einen Termin auf Arbeit. Dafür hatte er sich einen Meetingraum in einem Co-Working Space gebucht. Sein Termin begann so früh, dass er noch vor dem Aufstehen losmusste. Wir konnten uns erst am Nachmittag wieder treffen.
——————— Tag von Julia und den Kids
Wir frühstücken daher zu dritt und verbringen den Vormittag an Bord. Es gibt eine frühe Mittagspause und danach soll es eigentlich Mittagessen geben. Nun ja, Brokkoli-Nudel-Auflauf aus dem Omnia war geplant, ich habe schon viel am Vorabend vorbereitet. Nun steht der Omnia-Campingofen auf dem Gasherd und der Deckel verkeilt sich scheinbar durch die große Hitze so, dass sich dieser nicht mehr öffnen lässt. Naja, dann doch, und dann habe ich den Griff des Deckels in der Hand. Durch das Loch wird der Auflauf dann nicht mehr ganz durch, es gibt ziemlich bissfesten Brokkoli und sehr al dente Nudeln. Aber es muss dennoch niemand Hunger leiden 😅
Dann wollen wir in den Süden der Altstadtinsel für 1-2 schöne Spielplätze (diese muss man in der City von Lübeck schon eher suchen da eher rar) und laufen an vielen Bootsanlegestellen für Sightseeingboote vorbei, bevor es immer ruhiger und leerer wird. Wir verbringen einige Zeit auf zwei schönen Spielplätzen und Kapitän Wirbelwind spielt mit zwei Jungs im Alter von 5 und 8 Jahren.
Und dann ist es direkt schon Zeit, um Richtung Café Niederegger zu laufen, wo wir uns mit Paul treffen wollen.
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Als wir uns wieder trafen, ging es gemeinsam in das Café Niederegger. Im Haupthaus gibt es eine riesige Auswahl an Torten und Kuchen – ein Genuss für alle Sinne. Nach dem Cafébesuch ging es noch in einen kleinen Bosch-Laden. Dort haben wir uns schließlich eine Heißluftfritteuse zugelegt. Philipp hatte uns bereits vor der Reise erzählt, dass er in seinem Camper sehr viel damit arbeitet. Auch Segler, die wir in Heiligenhafen getroffen hatten, schwärmten davon – da dachten wir uns: Das probieren wir jetzt auch mal aus.
Danach war der Tag auch schon vorbei, und wir machten uns wieder auf den Weg zurück zum Boot.
Ob die Vögel dieses Schild verstehen, dass sie nicht auf diesen Steg laufen sollen?!?!?Das ist mal ein Fahrstuhlknopf!alles aus Marzipan!
Heute wollen wir Lübeck erkunden. Dazu haben wir eine digitale Schnitzeljagd gekauft, die wir anhand von GPS und Rätseln bewerkstelligen können. Viele Rätsel sind knifflig, aber eine schöne Art diese wunderschöne Stadt zu erkunden – mit Orten, die nicht bei jeder Sightseeing-Tour gezeigt werden.
Die Fotos sprechen für sich:
Pause von der Schnitzeljagd: Endlich neapolitanische Pizza essen gehenSüße GassenMan beachte das Baujahr dieses Hauses!Der Mini Matrose bei der Arbeit =)Burg Bocu – der Ursprung der Stadt Lübeck, hier findet sich seit ein paar Jahren das HansemuseumDer Übergangsgarten – nur übergangsweise 😉
Den Vormittag verbringen wir noch in der Bucht, bevor wir passend zur Brückenöffnung um 12.30 Uhr kurz vor Lübeck losfahren. Als wir in Lübeck ankommen und in dem vor ein paar Tagen gebuchten Liegeplatz festmachen, ist erstmal Mittagsruhe angesagt.
Am Nachmittag gehen wir dann los, um vietnamesisch essen zu gehen. Was uns beim Blick auf die Karte von Lübeck direkt auffällt: Hier scheint es sehr sehr viele besonders gut bewertete Lokale zu geben (okay, das macht es mir mit meiner „Entscheidungsunfähigkeit“ natürlich etwas schwer…)
Auf dem Weg dorthin sehen wir eine Kirche – naja, nur von außen sieht sie so aus – beim Reingehen fällt uns auf, dass sie quasi „entkernt“ wurde bzw. alles, was eine Kirche typischerweise ausmacht, nicht mehr da ist, auch keine Sitzbänke mehr, es ist nun ein großer leerer Raum für Ausstellungen.
Auf dem Rückweg zum Boot kommen wir auf dem Marktplatz an einem italienischen Markt vorbei, hier gibt es italienischen Käse, Wurst, Süßspeisen (Canolli) – die Stände nach den verschiedenen italienischen Regionen aufgestrellt.
Eine Alpakawanderung am Ufer des Naturschutzgebietes an der TraveKreativität ist gefragt, wenn man keinen „Ankerball“ zum Hochziehen an Bord finden kannIn einer netten Ankerbucht übernachtetEine Brücke kurz vor Lübeck, die nur ca. 4 Mal am Tag öffnetDas weltberühmte HolstentorJa, es ist wirklich eine Kirche (-nhülle?)Hafen direkt an der Innenstadt
Am Vormittag zieht Julia mit Kapitän Wirbelwind und dem Mini-Matrosen los – Spielplatz und ein Abstecher zu Rossmann stehen auf dem Programm. Ich bleibe am Boot und nutze die Zeit für ein paar Handgriffe. Unser Kühlschranklüfter hatte in den letzten Tagen ein merkwürdiges Lagergeräusch von sich gegeben. Also schraube ich das gute Stück auseinander und mache mich an die Fehlersuche.
Julia versucht währenddessen, im Drogeriemarkt ein passendes Öl zu finden – leider ohne Erfolg. Also probiere ich es später selbst noch einmal. Mit etwas Unterstützung von ChatGPT finde ich schließlich bei Rossmann ein Babyöl von Penaten, mineralölbasiert und damit – laut ChatGPT – im Grunde nichts anderes als kosmetisch aufbereitetes Lageröl. Damit öle ich den Lüfter, und siehe da: Er läuft wieder leise und rund. Manchmal sind es die kleinen Improvisationen, die den Tag retten.
Zur Belohnung gibt es anschließend noch ein Eis in der Eisdiele, bevor wir zurück zum Boot gehen. Jetzt soll es endlich weitergehen!
Neustadt – ein letzter Tankstopp
Unser Kurs führt uns heute in die Trave. Zuvor legen wir noch einen Tankstopp in der Marina von Neustadt ein – das erste Mal seit Schweden. 118 Liter haben wir seitdem verbraucht, für Motor und Dieselheizung zusammen. Wahrscheinlich wird das auch das letzte Mal tanken in dieser Saison sein.
Und während die Zapfpistole läuft, schleicht sich schon ein wenig Wehmut ein. Das Gefühl, dass es nun auf die Zielgerade geht, wird stärker. Alles geht plötzlich so schnell – bald sind wir wirklich wieder zu Hause.
Ankern wie im Auenland
Bei ordentlicher Welle segeln wir über das Haff. Zunächst wollen wir in der Pötenitzer Wiek ankern, entscheiden uns dann aber spontan, noch ein Stück weiterzufahren. Schließlich fällt der Anker am Dummersdorfer Ufer – einem Naturschutzgebiet mit Strand, grünen Hängen und einer Wiese, die uns fast ein bisschen ans Auenland erinnert. Ein wunderschöner Platz für die Nacht – und vielleicht der richtige Ort, um diese Reise langsam ausklingen zu lassen.
Auf der Zielgeraden kurz vor Travemünde Wir segeln an der „Passat“ vorbei – hier findet Ende kommender Woche die Hochzeit statt, wegen der wir überhaupt nach Travemünde kommenTraumhaftes Segelwetter
Schon in Stockholm hatte Kapitän Wirbelwind einen entdeckt und wollte unbedingt hin. Nach kurzem Blick ins Programm war uns aber klar: Die Attraktionen dort passen nicht so recht zu uns. So entstand schon damals die Idee, dass wir stattdessen in den Hansapark gehen könnten – schließlich liegt er auf unserem Weg nach Lübeck.
Heute ist es nun soweit. Der Bus fährt direkt vom Bahnhof, nur einen Steinwurf vom Hafen entfernt, und nach einer guten Viertelstunde stehen wir um kurz nach 10 Uhr vor den Toren des Parks.
Paul startet gleich mit einer großen Runde: „Flucht von Novgorod“ – eine beeindruckende Achterbahn, aber natürlich nichts für die Kinder. Danach steigen wir alle zusammen in kleine Boote, die durch schön angelegte Blumenbeete gondeln. Ein sanfter Einstieg.
Kapitän Wirbelwind zieht es gleich danach zum „Kleinen Zaren“, einer kleinen Anfänger-Achterbahn. Sein Fazit nach der ersten Runde: „Nochmal!“ – also fährt er mit Julia gleich noch einmal.
Dann wagen wir das Abenteuer Wildwasserbahn. Erst eine kleine Rutsche, kaum ein Meter hoch – dann aber gleich zur großen Variante. Beim ersten Mal ist der Kapitän noch etwas skeptisch, danach will er aber unbedingt noch einmal. Und noch einmal. Am Ende sind wir klitschnass – drei Runden hintereinander! Der große „Personentrockner“ bringt außer einem warmen Kopf und Kopfschmerzen leider wenig.
Nach so viel Action gibt es eine kleine Pause: Wir schauen uns eine Show mit einer Meerjungfrau an und gehen anschließend etwas essen.
Am Nachmittag steht die große Gala-Show auf dem Programm – sehr gelungen und ein schöner Kontrast zu den Fahrgeschäften. Hier werden feinste Akrobatik und schöne Tanzeinlagen gezeigt. Danach geht es natürlich wieder zurück zu den Achterbahnen. Dieses Mal fahren wir die Schlange von Midgard: schneller, höher, länger – und damit genau nach Kapitän Wirbelwinds Geschmack. Sein Urteil: „Nochmal!“ – allerdings müssen wir hier rund 20 Minuten anstehen. Zur Abwechslung drehen wir danach noch Runden mit den fliegenden Orcas und einem Wikingerbootskarussell.
Zum Schluss wollen wir eigentlich noch mit der Crazy Mine, einer größeren Achterbahn, fahren – leider haben wir die Mindestgröße übersehen. Fazit: Der Kapitän ist noch zu klein. Macht nichts – also lieber noch zwei Runden mit der „Schlange von Midgard“, bevor der Park seine Tore schließt.
Auf dem Rückweg dann die Frage, die wohl jeder Freizeitpark-Tag nach sich zieht: „Wann können wir wieder in einen Freizeitpark gehen?“ Ein voller Erfolg.
Busbahnhof Neustadt in Holstein, Julias Herz blüht auf ❤️Einen Indoorspielplatz gibt’s auch !Schlange von Midgard
Heute Vormittag laufe ich mit den Kindern auf Wunsch eines einzelnen (kleinen) Herrn nochmal zur Seebrücke, das sind locker 20-25 min pro Richtung. Je nachdem, wie häufig an Spielplätzen angehalten wird oder Fragen gestellt werden.
Bis Kapitän Wirbelwind auf der Seebrücke noch ein paar mal gerutscht ist und wir zurück am Boot sind, ist es Mittag und wir legen ab. Wir haben noch erfahren, dass der verletzte Segler von gestern ins künstliche Koma versetzt wurde. Wir hoffen so sehr, dass er es schafft!
Am frühen Nachmittag kommen wir in Neustadt in Holstein an. Wir entscheiden uns für den Stadthafen, von wo aus man gut zu Fuß in die Stadt kann und welcher für den morgigen Ausflug einen optimalen Ausgangspunkt bildet. Viele Plätze sind als belegt gekennzeichnet für große ältere Schiffe, die aber nur teilweise im Laufe des Abends noch ankommen. Dafür stehen um uns herum an dem einzig möglichen Liegeplatz dauernd Angler die ihr Glück versuchen. Wir gehen noch kurz in den Ort hoch und entdecken eine sehr gute Idee Eisdiele (eine Kugel zu 1,60€!), wo wir uns noch etwas mitnehmen.