Tag 16 – Heute geht es weiter

LOGBUCH – ÜBERBLICK

Insgesamt haben wir 285 Seemeilen zurückgelegt.

Heute waren es:

  • Unter Segel: ca. 60,49 sm bei Ø 5,95 Knoten
  • Nur unter Motor: ca. 1,88sm bei Ø 2,47 Knoten

Zeit unterwegs: ca. 10,92 Stunden

WETTER & BEDINGUNGEN

  • Wind: im Mittel 15 Knoten
  • Wellenhöhe: ca. 0-1,5m
  • Wetter: Sonnig

Heute soll es weitergehen, wir hatten eine schöne Zeit in Kalmar! Paul ist direkt um 8.00 Uhr noch bei der Werft von Kalmar, um dort eine Frage loszuwerden, die ihn bezüglich unseres Motors sehr beschäftigt. Er raucht unter höherer Last, und Paul überlegt, dort gegebenfalls eine Reparatur machen zu lassen. Sie beruhigen ihn aber und sagen, das könnte auch mit der sehr kalten Wassertemperatur zu tun haben und er solle die Last die nächste Zeit noch gering halten.

Danach geht er noch im Supermarkt gegenüber im Hafen zwei große Salat Bowls holen, es ist wirklich ein absolutes Highlight in Schweden. Dies soll uns als Tagesproviant für die heute lange geplante Überfahrt gelten. Am Ende werden es 11 Stunden Rauschefahrt ohne Wellen, mit achterlichen Wind, bis wir gegen 20.00 Uhr nun endlich im schönen Schärengarten südlich von Västervik ankommen. Die Familie, die wir in Kalmar kennen gelernt haben, die aber bereits am nächsten Morgen nach unserer Ankunft dort wieder losgefahren ist und auch eine andere Destination verfolgt als wir, treffen wir hier, nicht ganz zufällig, in dieser wundervollen Ankerbucht wieder. Wir verabreden uns für den nächsten Mittag in Västervik, damit sie mit ihren zwei Söhnen und wir mit unseren beiden Kindern uns dort zusammen auf dem fantastischen Kinderspielplatz treffen können, den wir noch von vor drei Jahren kennen.

Wir haben heute sehr gut Strecke gemacht, es lässt sich aber festhalten, dass 11 Stunden Kinderbespaßung und draußen Wache halten auch tagsüber nicht ohne sind. Nach circa 8 Stunden spürte man deutlich, wie die Stimmung kippte unter Deck, weil auch der kleine Mini Matrose heute Zahnschmerzen bekommen hat, wahrscheinlich ist es Zahn Nummer drei, der ihn ärgert.

Tag 15 – Letzter Tag in Kalmar

Vormittags sind Paul und Kapitän Wirbelwind nochmal unterwegs und bringen u.a. leckeres Brot (und die besten Erdbeeren der Welt) mit. Hierzu fahren Sie noch einmal mit dem Bus. Dieser fährt am Bahnhof ab und dort steht gerade ein Zug mit dem Ziel Göteborg. Hier soll es auf unserer Reise auch nocheinmal hingehen.

Mittags gehen wir nochmal in der Universität essen, danach geht’s zum Nautikausrüster und Eisladen. Auf dem Rückweg überrascht uns der Regen und wir finden „Zuflucht“ im kleinen Einkaufszentrum am Hafen, dort gibt es sogar eine kleine Spielecke. Zurück am Schiff machen wir wieder Klar Schiff und Paul wechselt das Thermostat des Motors. Bei hoher Last kommt immer etwas Wasserdampf aus dem Auspuff. Aber auch der Thermostat Wechsel bringt keine Änderung. Paul will morgen einmal bei der Werft vorbeigehen und klären, ob jetzt etwas akut gemacht werden muss.

Abends bemerken wir, wie voll der Hafen wieder geworden ist, nachdem die letzten Tage eher leer waren. Es sind viele Deutsche in den Hafen gekommen, neben uns legt sogar ein älteres Ehepaar aus Berlin mit einer ziemlich neuen Hanse-Yacht an.

Tag 14 – Endlich auf die Ritterburg (äh Schloss)! (01.06.2025)

Heute gehen wir zum Kalmarer Schloss, das sind ca. 20 min zu laufen und einen großen Teil durch einen sehr schönen Park. Wir verbringen locker 3 h dort, im Ticket- und Souvenirladen gibt es eine Ritterburg mit Rittern, Pferden und Katapult zum Spielen (ja, es steht explizit dran, dass Kinder mit ihr spielen sollen). Kapitän Wirbelwind freut sich einen Keks und spielt vor und nach dem Schlossbesuch ausgiebig mit ihr. Nach Midsommer (21.06.) wird im Schloss einiges für Kinder geboten, wir haben es damals vor 3 Jahren auf der Rückfahrt gesehen: im Innenhof werden dann Stände aufgebaut, Kinder können gegen einen Ritter kämpfen, ein Kettenhemd anziehen etc. Wir haben jedoch auch jetzt schon Glück: im Außenhof stehen einige der Utensilien wie eine Parcoursstrecke zum Balancieren sowie ein Pferd auf Schienen und wir können uns austoben.

Tag 13 – Ein schöner Tag im grünen Kalmar

Vormittags kommt uns die Familie bei uns auf dem Schiff besuchen und ich kümmere mich um die Wäsche. Die Hafengebühr ist mit 30€ pro Nacht eher hoch, jedoch ist hier das Waschen / trocknen und Dusche mit Sauna inkludiert. Bereits in Swinemünde haben wir den gleichen Preis bezahlt, jedoch ohne Zusatzleistungen- und durften ab der zweiten Nacht noch Kurtaxe drauflegen. Da ist hier das Preis-Leistungs-Verhältnis wirklich gut.
Wir verbringen noch etwas Zeit auf ihrem Schiff, bis diese mittags ablegen. Ihr älterer Sohn spielt beide Male mit unserem Kapitän Wirbelwind Lego und wir Erwachsenen können Erfahrungen und Tipps austauschen. Sie waren schon einige Male hier, die letzten Sommer haben sie mit dem Segelschiff in Schweden verbracht und zuletzt sind sie letztes Jahr durch den Götakanal gefahren und haben ein paar Hinweise und Tipps für uns. Dieses Jahr haben sie vor, Richtung Finnland inkl. Ålandinseln und Turku-Archipel zu fahren. Echt schade, dass es nicht passt mit unseren Plänen, zumal sie auch bis Mitte September Zeit haben, wie wir.
Paul fährt am Nachmittag noch mal zu einem Supermarkt und ich gehe mit den beiden Kids in einen super schönen Park mit süßem Spielplatz in der Stadt und wir machen ein kleines Picknick.

Tag 12 – Kalmar, du Schöne!

Logbuch – Überblick

Insgesamt haben wir 222 Seemeilen zurückgelegt.

Heute waren es:

  • Unter Segel: ca. 2,35 sm bei Ø 5,6 Knoten
  • Nur unter Motor: ca. 3,22 sm bei Ø 7,6 Knoten

Zeit unterwegs: ca. 1,3 Stunden

Wetter & Bedingungen

  • Wind: im Mittel 17 Knoten
  • Wellenhöhe: ca. 1 -1,5m
  • Temperatur: Sonnig

Morgens holen wir den Anker auf. Wir Motoren aus dem Schären-Fahrwasser heraus. Hier stehet eine ordentliche Welle, die uns direkt von der Seite trifft. Die Crew wird ordentlich durchgeschüttelte, bevor wir den Kurs in Richtung Nord anpassen können und die Welle von hinten kommt. Dann werden auch die Segel gesetzt und es geht mit ordentlicher Fahrt nach Kalmar.

Wir kommen in Kalmar um kurz vor 11 Uhr am Vormittag an. Der Hafen ist ziemlich leer und auf der einen Seite liegen seitlich an der Kaimauer keine Schiffe in den Boxen, sondern riesige Motorschiffe.
Der Hafen in Kalmar liegt direkt an der Linné Universität und hier gibt es ein Lokal, wo wir zum Mittagessen einkehren. Studentenkantine wäre hier nicht passend, auch wenn es sich unten in der Uni befindet. Dies ist ein Beispiel dafür, dass Schweden nicht grundsätzlich teuer ist: wir zahlen für eine Portion Köttbullar mit Kartoffeln, Gurkensalat und einer hammermäßigen Bratensoße (Paul tippt auf selbst eingekocht aus Knochen-/Fleischsud) inkl. Salatbuffet und Nachtisch (nur freitags, an diesem Tag Apfelcrumble mit Vanillesoße) und kostenfreiem Trinkwasser umgerechnet gut 13,40 Euro. Da kann man nichts sagen. Jeden Tag gibt es mindestens noch ein Fisch- und ein vegetarisches Gericht.

Direkt im Anschluss machen wir uns auf zur zentralen Bushaltestelle, denn wir wollen zum Baumarkt (tatsächlich ein deutsches „Bauhaus“) und ein paar Dinge einkaufen. Auf dem Weg zum Bus verliere ich die Babytrage, die ich beim Losgehen nur locker über den Buggy gelegt hatte – und bemerke es leider erst vor dem Baumarkt. Also fahre ich wieder zurück und laufe den Weg zum Hafen zurück- und finde sie! So ein Glück!

Und nun: Ab in den Supermarkt- aber es gibt gar keine Milch oder Joghurt 😳 dafür viel Stress und Tränen in der riesigen Spielzeug- und Süßigkeiten-Abteilung. Es handelt sich nämlich nicht um einen Supermarkt, sondern einen Low Budget-Markt; wobei die Legopreise in Deutschland ein Glück nicht denkbar wären!
Auf dem Weg zurück zum Boot treffen wir im Hafen eine andere deutsche Familie mit einem Segelboot Marke Eigen(aus)bau mit zwei Jungs im Alter von 5 1/2 und knapp 3. Wir verstehen uns gut, merken aber sehr schnell, dass sie schon am morgigen Tag weiterwollen und ihr Reiseziel ein komplett anderes ist als unseres. Echt schade!

Tag 11 – Das erste Mal ankern in Schweden

Logbuch – Überblick

Insgesamt haben wir 201 Seemeilen zurückgelegt.

Heute waren es:

  • Unter Segel: ca. 24,61 sm bei Ø 4,7 Knoten
  • Nur unter Motor: ca. 1,62 sm bei Ø 2,3 Knoten

Zeit unterwegs: ca. 5,9 Stunden

Wetter & Bedingungen

  • Wind: im Mittel 15 Knoten
  • Wellenhöhe: ca. 0,5–1 m
  • Wetter: kühl und Sonnig

Wir legen um kurz vor 10 Uhr morgens ab und fahren knapp 5 h in eine Ankerbucht, die wir schon vom letzten Mal kennen. Unterwegs begegnet uns eine Kogge- diese Begegnung wird an Bord freudig mit dem Ausruf „Piratenschiff!“ gefeiert =)

Paul und Kapitän Wirbelwind fahren eine schöne Runde mit dem Dinghi und am Abend nutzen wir die Ruhe und grillen ausgiebig.

Tag 9 – Von der Felseninsel nach Kristianopel, das Festland ruft!

Logbuch – Überblick

Insgesamt haben wir 160 Seemeilen zurückgelegt.

Heute waren es:

  • Unter Segel: ca. 20,74 sm bei Ø 4,1 Knoten
  • Nur unter Motor: ca. 2,76 sm bei Ø 3,8 Knoten

Zeit unterwegs: ca. 5,8 Stunden

Wetter & Bedingungen

  • Wind: im Mittel 13 Knoten, zunehmend
  • Wellenhöhe: ca. 0–0,5 m
  • Wetter: Sonnig

Wir legen heute ab bei kaum Wind um 6 Uhr morgens, es ist schöner Segelwind und wir kommen um 11:45 in Kristianopel an. Hier haben wir vor 3 Jahren die Stuttgarter kennengelernt, die uns zu lieben Freunden geworden sind.

Der Hafen ist komplett leer, später kommt noch ein zweites Schiff, als es nachmittags regnet. Wir machen in einer Regenpause einen Spaziergang zu einem Teil der ehemaligen Festung und dem kleinen Supermarkt. Dieser hat tatsächlich jeden Tag von 7-21 Uhr geöffnet. 

Hier blühen gerade beginnend die Fliedersträucher, die Flora scheint ca. 2-3 Wochen zu Deutschland zurück zu sein. 

Tag 10 – Regen- und Hafentag

Heute steht ein Hafentag an, bis mittags regnet es. Wir waschen abermals und nutzen die Duschen. Ansonsten steht der Tag unter dem Credo: Klar Schiff machen! Und eine Schokoladentarte backen.

Das Highlight aber legt im Hafen an, als wir fertig sind im Schiff und uns fragen, was machen wir nun mit dem angefangenen Tag bei dem tristen Wetter.
Es nähert sich eine Kogge aus dem niederländischen Kampen am IJsselmeer. Paul und Kapitän Wirbelwind sind zur Stelle, als sie anlegen wollen, und zum Dank werden sie an Bord eingeladen zu einer kleinen Führung. Unser Sohn ist happy, die Kogge ist für ihn wie ein Piratenschiff – und er liebt Piraten und ihre Schiffe (sie stehen genauso hoch im Kurs wie Ritter) ☺️

Tag 8 – Endlich Schweden!

Logbuch – Überblick

Insgesamt haben wir 136 Seemeilen zurückgelegt.

Heute waren es:

  • Unter Segel: ca. 10,82 sm bei Ø 5,9 Knoten
  • Segel & Motor (motorsegelnd): ca. 45,5 sm bei Ø 6,0 Knoten
  • Nur unter Motor: ca. 1,15 sm bei Ø 5,7 Knoten

Zeit unterwegs: ca. 9,6 Stunden

Wetter & Bedingungen

  • Wind: im Mittel 13 Knoten, zunehmend
  • Wellenhöhe: ca. 0,5–1 m
  • Temperatur: kühl und Sonnig

Es wird eine eher kurze Nacht, der Wecker klingelt um Viertel nach 4, um kurz nach 5 Uhr in der Früh fahren wir von Nexø ab, es geht endlich nach Schweden.

Um 14:30 kommen wir in Utklippan an, das Hafenbecken ist komplett leer. Es ist sehr windig, später regnet es kurz und heftig, bevor wieder die Sonne rauskommt.

Am Nachmittag kommt ein anderer Segler aus Deutschland an mit einem Schiff so groß wie unsers, von einer estnischen Werft, welche nur 7 Segelboote im Jahr baut. Sie sind auf dem Weg nach Estland, wo zu Midsommer (21.06.) ein Treffen dieser Eigner stattfindet. Zurück wollen sie dann ebenfalls, wie wir, durch den Götakanal. Sie müssen jedenfalls viel Zeit diesen Sommer haben. Er erzählt stolz, dass er im Alter von 55 Jahren in den Ruhestand gegangen ist, er hatte einen eigenen Handwerksbetrieb, der so gut lief, dass er das realisieren konnte. Seitdem ist er mit Segeln und dem Vermieten seiner 10 Eigentumswohnungen beschäftigt. Jaja, diese Babyboomer …

Wir grillen vor dem kleinen Gästehäuschen und essen drinnen, mit Blick auf das Hafenbecken. Am Abend kommen noch 4 weitere Segler; 2 davon über 40 Fuß groß und aus Deutschland. 

Abends gehen Paul und Kapitän Wirbelwind zu einem der zwei Grillplätze und machen ein kleines Lagerfeuer, Holzscheite liegen parat. Echt toll. Und Natur pur, Vogelschutzgebiet inkl.
Man sollte nur nicht zu nah an ihre Nester kommen (man muss natürlich erstmal wissen, wo sie brüten, aktuell ist wohl noch Brutzeit), sonst werden sie echt aggressiv, insbesondere 2 Möwenarten, die hier auch brüten. Die besagten Deutschen wurden fast angegriffen. Zum Glück kam es aber nicht zur Fortsetzung von Hitchcocks „Die Vögel“ 😳

Tag 7- Ruppige Nacht, Kurswechsel & graues Bornholm

Logbuch – Überblick

Insgesamt haben wir auf den ersten beiden Tagen 78,1 Seemeilen zurückgelegt.

  • Unter Segel: ca. 59,0 sm bei Ø 5,3 Knoten
  • Segel & Motor (motorsegelnd): ca. 18,8 sm bei Ø 5,8 Knoten
  • Nur unter Motor: ca. 3,3 sm bei Ø 6,0 Knoten

Gesamte Zeit unterwegs: ca. 15 Stunden

Wetter & Bedingungen

  • Wind: im Mittel 19 Knoten, zunehmend
  • Wellenhöhe: ca. 2–2,5 m gegen Morgen
  • Temperatur: kühl, regnerisch, keine Sonne
  • Wetterereignisse: stärkerer Wind als prognostiziert
  • Wellen: Änderung des Zielhafens aufgrund der Wellenlage

Logbuch – Nacht & Morgen

Der Wind nimmt kontinuierlich zu – ich messe im Mittel 19 Knoten. Hinter uns war laut Prognose noch mehr Wind vorhergesagt als in unserem Routenfenster. So werden die Wellen immer größer.
Gegen Mitternacht ist es sehr schaukelig auf dem Boot.

Morgens, als es so gegen 03:30 Uhr hell wird (Nautische Dämmerung), haben wir Wellen von ca. 2–2,5 m. Die gesamte Crew wird davon etwas überrascht. Daher wird der Plan „Utklippan“ aufgegeben und stattdessen Svaneke im Nordosten von Bornholmangepeilt.

Kapitän Wirbelwind entledigt sich dann morgens noch vor dem Frühstück seines Mageninhalts. Daher wird der Plan abermals geändert – und der erste erreichbare Hafen auf Bornholm angelaufen.

Land in Sicht – Bornholm

Nexø ist die erste Option, die wir dankbar ergreifen, und gegen halb 11 am Vormittag legen wir bei viel Wind und ohne Sonne an. Es handelt sich vor allem um einen Industriehafen ohne jeglichen Charme – in der Vorsaison scheinen wir die einzigen Gäste zu sein.


Crew-Momente & Tagesverlauf

Diese Nacht muss nun erstmal verdaut werden. Die 15 Stunden mit dem fehlenden Schlaf waren nicht ohne – gerade weil der Tag mit zwei Kindern, die zwar nicht super, aber einigermaßen ausreichend geschlafen haben, nun ja auch Kraft kostet. Wie diejenigen mit kleinen Kindern sicherlich wissen.

Nach dem Anlegen legt sich Paul erst einmal hin und schläft etwas. Den restlichen Tag verbringen wir im Schiff – es ist sehr windig, sehr grau, es regnet mehrfach, und draußen ist es einfach eklig.

In einer Regenpause laufen wir los – wir wollen zur anderen Seite des Hafens. Leider ist es so weitläufig, dass man allein für diese eine Strecke eine halbe Stunde pro Richtung brauchen soll. Das knicken wir dann schnell wieder. Keine Option nach dieser Nacht.


Planung & Ausblick

Am Abend wird das Wetter geprüft und das Boot für die weitere Überfahrt vorbereitet. Es soll morgen um kurz nach 05:00 Uhr losgehen.
Leider zwingt uns das Wetter zu dieser Option. Nach der letzten Nacht wäre Ausschlafen gar nicht so schlecht gewesen.