Heute wollen wir mal wieder etwas zur Ruhe kommen, nachdem der gestrige Tag so anstrengend war. Dieser Hafen hier ist wirklich komplett voll mit Deutschen, vor allem deutschen Familien, die natürlich liebend gern den Spielplatz am Hafen nutzen. Volltreffer für die Kids!
Am Nachmittag wollen wir wieder unserem Bewegungsdrang nachgehen und laufen über die halbe Insel bis Omø By, dem kleinen Örtchen, wo es eine Kirche, einen Ententeich und einen Supermarkt gibt. Seit unserem letzten Besuch vor ein paar Jahren, damals noch zu zweit, war dies ein normaler „Tante Emma-Laden“ mit einem Kassierer und eher kurzen Öffnungszeiten. Nun hat der Supermarkt nur noch teilweise einen Kassierer (oder *in) und dann Zeiten, zu denen man mit einer App die Tür öffnet und dann selbst das eingepackte am Ende des Besuchs einspannt. Leider klappt das öffnen der Tür mit der App bei keinem von uns (und wir sind mir 4 Erwachsenen (und vier Kindern) unterwegs, aber zum Glück öffnet uns die Familie, die gerade einkauft, die Tür und lässt uns ein.
Wir entdecken einen anderen Weg zurück zum Hafen und treffen dabei auf eine Weide mit Gallowayrindern (wir glauben deren Fleisch gibt’s vorne am Hafen beim Kiosk zu kaufen…) und freuen uns, noch etwas Anderes sehen zu können.
Abends gehen die Kinder wieder auf den Spielplatz, während wir das Grillen für den Abend vorbereiten. Paul geht zwischendurch mal mit den Kids zum Fähranleger und versucht, einen Blick auf die Malizia zu werfen. Also hier gefällt es uns echt gut, auch wenn hier kaum was ist. Aber die anderen deutschen Familien und der Spielplatz sind zwei sehr schwerwiegende Arguments, um wiederzukommen.

Sieht so Sightseeing auf Omø aus?



























































































































