Tag 56- Stürmisch vor Anker

Heute legen mittags in Västervik ab und ziehen noch im Hafenbecken die Genua (Vorsegel). Die meiste Zeit können wir sogar segeln, bis zur Ankerbucht bei Strupö, wo wir gegen 16 Uhr ankommen.

Wir sitzen am Abend noch zusammen auf der Lotte und Nacken Cantaloupe-Melone, die unterschiedlich gut bei den zwei Kleinen ankommt- unser Krümel futtert sie so weg, die Tochter von der Lotte-Crew mag sie nicht so.

Tag 55- Wieder einmal in Västervik, aber diesmal voller

„Bonbon-Segeln“ also known as Gennaker =)

Wir verlassen die schöne Ankerbucht Vinökalv heute schon recht früh gegen halb 9. Wir werden nur eine Nacht in Västervik diesmal bleiben, sodass wir gern früh da sein möchten, um noch etwas davon zu haben. Wir segeln fast die gesamten 3 h- da der Wind achterlich (von hinten) kommt und eher schwach ist mit 5 – 6 kn, ziehen wir den Gennaker. Dabei kommen mit die besten Fotos raus =)

Wir verbringen den Tag im Stadtpark und kaufen ein. Es gibt nichts Neues zu erkunden für uns heute, Västervik haben wir bei der Hinfahrt ja schon ordentlich erkundet.

Tag 54 – Letzte Ankerbucht vor Västervik

Um halb 12 verlässt erst Lotte uns und geht vor Anker, dann verlassen wir unter Segeln die Bucht und segeln komplett, ohne einmal den Motor anzustellen. Sie wollen noch etwas bleiben und Stand Up Paddeln, bevor sie nachkommen.

Gegen halb 4 kommen wir in der Bucht Vinökalv an, mein Wunsch. Die letzten Buchten waren alles Wünsche von uns vieren, heute also ist meiner dran, rausgesucht auf der Landkarte und dem Törnführer (der Rückumschlag des Buches ist mit einem Foto dieser Bucht versehen, das sollte doch ein gutes Zeichen sein, denke ich!?). Die Strecke ist bei durchschnittlichen 5 kn, die wir regulär annehmen, in ca. 2,5 h fahrbar. Okay, wir brauchen 4 h, aber zeitweise ist der Wind nahezu weg. Dafür ist die Strecke total schön, auch wenn wir uns die meiste Zeit vorkommen, wie auf der Autobahn, also quasi „Boots-Bahn“, durch die Schären, 2-3 -spurig pro Richtung. Als wir vor ca. 3 Wochen das erste Mal hier lang gefahren sind, damals Richtung Norden, waren wir allein. Aber jetzt scheinen Ferien zu sein und man sieht sehr viele Segler, selten mal Motorboot- oder Jetskifahrer.

Als wir in der Bucht Vinokalv ankommen, liegt erst ein Segler hier. Die Bucht ist deutlich größer als die letzte (was nicht schwer ist). Über den Abend trudeln dann noch einige weitere Segler ein, tatsächlich bis auf SY Lotte und uns alles Schweden oder Finnen. Deutsche sieht man sowieso ziemlich wenige, das letze Mal waren es ein paar Boote in Trosa, was uns dann auch direkt aufgefallen ist. Paul, ich und der Krümel paddeln an Land und wollen uns etwas die Insel anschauen. Wirklich weit kann man nicht laufen, aber es reicht, um den Krümel in der Trage in den Schlaf zu schaukeln. Die SY Lotte kommt ca. 1,5 h nach uns an und kann, dank Paul super vorbereiteten Leinen, auch direkt an Steuerbord festmachen. Das ist unsere Schokoladenseite, da wir Backbord die Solarzelle befestigt haben, welche wir für ein gutes Stromergebnis ausstellen müssen – hier ist also kein Platz für die SY Lotte. Insgesamt haben wir drei Solarzellen an Bord, die zweite ist auf der Sprayhood befestigt und die dritte auf dem Deck. So können wir tatsächlich auch größtenteils bzw. einige Tage ohne Landstrom (z.B. von einem Hafen) auskommen. Durch Motoren wird unsere Bordbatterie aber auch immer mal wieder geladen. (Unser größter Stromfresser ist natürlich der Kühlschrank…)

Die beiden Männer packen rasch ein paar Grillsachen und den Grill der SY Lotte zusammen und wir machen uns ein nettes kleines Grill-Picknick. Direkt daneben ist eine vorbereitete Feuerstelle, an der jemand bereits zurecht gehacktes Holz drapiert hat; dort wo wir mit den Dingis angekommen sind, stehen viele Müllbehälter, die regelmäßig abgeholt werden. Wirklich klasse, und es funktioniert. Es liegt nicht ein kleiner Schnipsel irgendwo rum, kein Müll in der Natur weit und breit. Richtig klasse.

Das Lagerfeuer muss natürlich auch noch ausgenutzt werden (da können die beiden Männer nicht anders ;-), während wir Frauen die beiden Kleinen ins Bett bringen.

Frisch gehackte Holzscheite liegen auch bereit

Tag 53- Das wunderschöne Bokö erkunden

Morgens werden schnell alle Sachen für das Frühstück gepackt, auf das Dingi verladen und dann nach Bokö gerudert. Dort gibt es ein Holzdeck über dem Wasser mit Bänken an den Seiten, an dem ein kleines deutsches Motorboot liegt. Direkt hinter dem Holzdeck stehen im Grünen mehrere Tische mit Bänken. Hier wollen wir heute frühstücken.

Der Krümel rast mehrere Runden über das Holzdeck und freut sich über die spannenden Geräusche beim Krabbeln. Das Wasser, welches man zwischen den Brettern durchsehen kann, macht es auch nicht gerade uninteressanter. Ein älterer Herr von dem Motorboot sieht den Krümel und winkt ihm zu. Der Krümel ist hiervon total fasziniert und verweilt dort eine Weile, bevor er weiterkrabbelt.

Nach dem Frühstück kommt die Lotte-Crew dazu und wir unternehmen einen Spaziergang über die Insel. Wir gehen zu dem „größten Ort“ und finden auf dem Weg 2 Pferde, die wie ausgestopft aussehen. Außer dem Schweif bewegen sie sich auch nicht einen cm, bis wir ca. 30 Minuten später wieder bei ihnen vorbeikommen. Auf dem Rückweg wollen wir einen anderen Weg nehmen und machen dann noch einen kleinen Umweg und gehen in einen Wald, in dem total viele Schafe weiden; beeindruckend.

Aufgrund der vielen Schafe ist leider der Weg auch mit ihren Hinterlassenschaften nur so gepflastert. So brauche ich mit 2 Bürsten ca. 30 Minuten, bis unsere Schuhe wieder halbwegs sauber sind und zurück an Bord dürfen…

Und plötzlich begegnen uns Schafe im Wald

Die Insel wird seit einigen Jahrzehnten nicht mehr bewirtschaftet, für die Landschaftspflege werden vornehmlich Schafe, Ziegen und Kühe eingesetzt.

Wir verlassen die schöne Bucht Bokö Hamnviken gegen halb 4 am Nachmittag, nachdem bereits ein paar Schauer durchgezogen sind. Ich möchte ausprobieren, ob ein Schiff im Päckchen mit einem anderen gemeinsam unter Motor fahren kann. Wir ziehen also unseren Anker hoch und fahren mit der Lotte an unserer Seite einige Minuten unter Motor, es funktioniert erstaunlich gut. Das Manövrieren klappt und auch unserer Motor schafft es, auch wenn die SY Lotte nochmal eine ganze Ecke schwerer ist als wir.

Gegen halb 7 kommen wir in der Bucht Lotsskackelshamn an, die fast kreisrund ist und ziemlich klein. Ein schwedischer Segler liegt bereits vor Anker, als wir einfahren. Zu dritt ist die Bucht nun wirklich voll belegt. Wir backen bei uns Pizza (vier Bleche nacheinander) und essen gemeinsam auf der Lotte. So klingt der Abend bei einem schönen Sonnenuntergang aus.

Lotskackelshamn
Drohnenaufnahme
Drohnenaufnahme
Wie schön es hier ist!
Funktioniert auch an Bord!

Wir bemerken, wie viel Glück wir haben, in solch einer Natur und Landschaft, ziemlich einsam sein zu dürfen. Hinter uns erhebt sich in nur wenigen Metern Entfernung eine hohe Felswand und wir stellen fest, dass solch eine Natur und Kulisse nur Bootsfahrer zu Gesicht bekommen (zu 90 % sind es natürlich Segler).

Tag 52- Lunda- Bokö

Nach dem Frühstück beschließen wir, mit unserem Dingi nach Lunda überzusetzen. Wir nehmen erst einen Teil der Lotte-Crew mit und der andere Teil wird anschließend in einer Extrafahrt abgeholt.

Die beiden Boote vor Anker
Das Beiboot haben wir mit einem Felsenhaken in einer Felsspalte befestigt
Neue und alte Zapfen an einem Baum

Als wir alle auf Lunda sind, geht es mit Picknick auf einen kleinen“Berg“. Wir wollen uns einen schönen Aussichtspunkt suchen und dann dort gemeinsam essen, bevor es heute wieder nach Bokö geht. Der erste Stopp, den wir nun zum zweiten Mal anlaufen. Hier hatte es uns aber auf dem Hinweg so gut gefallen, dass wir einen zweiten Tag hier verbringen möchten.

Schöne Aussicht
Auf Lunda wachsen viele Moose und Flechten

Vor der Abfahrt gibt es noch einmal Planschzeit für den Krümel im Planschbecken, die kann aktuell gar nicht lange genug ausfallen.

Um 15 Uhr starten wir den Motor, um aus der Bucht zu motoren. Die Ausfahrt ist sehr schmal (zwischen Untiefe und Land). Wir sind mal wieder dankbar über die Navi-Wasserkarten und den schwedischen Hamnguiden. Anschließend wird der Motor ausgemacht und anfangs mit gereffter, später unter Vollzeug geht es Richtung Süd.

Richtung Abend wird der Wind immer schwächer. Wir segeln immer langsamer, aber sehr gemütlich in Richtung Bokö.

Schatten der Segel auf einer Schäre, ein schöner Anblick

Wir segeln langsam in den Sonnenuntergang.

Lotte ist und dicht auf den Fersen

Wir werfen den Anker (quasi bei Windstille) unter Segeln. Auch Lotte legt unter Segeln bei uns an. Die beiden Kleinen schlafen bereits und wir genießen den restlichen Abend. Morgen wollen wir einen Spaziergang auf Bokö unternehmen, bevor es weiter Richtung Süd geht.

Distanz:26,6 Nm
Fahrzeit: 06:00
Wetter: Sonnig, anfangs Starkwind, später quasi Flaute

Tag 51- Von Trosa nach Lunda

Um Viertel nach 5 in der Früh fahren wir in Trosa los – es ist windstill, also legt Paul alleine ab, während der Kleine und ich liegen bleiben dürfen. In solchen Momenten bin ich so dankbar dafür, dass Paul das alleine wuppt und das Schiff so super unter Kontrolle hat. Als wir aufwachen, ist es Viertel vor 9.

Wir motoren bei spiegelglattem Wasser durch die Schärenlandschaft. Nach einigen Stunden kommen wir auf das offene Meer. Um 11:18 ist es dann endlich soweit, dass wir segeln können. Um 13:22 werfen wir den Anker in einer Bucht bei Lunda.

Wir haben wieder leckeren Blaubeer-Cheesecake im Omnia-Backofen gebacken (die restlichen Zutaten mussten auch noch verarbeitet werden).

Die SY Lotte hat wieder bei uns festgemacht und wir haben den Tag gemeinsam ausklingen lassen.

Tagesweg über Grund: 37,1 NM
Fahrzeit: 08:08
Wetter: Bewölkt, schwachwindig

Tag 50- Wow schon 50 Tage unterwegs !

Die Zeit verrennt wie im Fluge, heute sind wir schon 50!!! Tage unterwegs.

Es ist ein verregneter Morgen, den wir bei einem wunderbaren Frühstück im Tre Små Rum- Café verbringen. Frisch gestärkt kehren wir zum Boot zurück.

Geniales (Frühstücks-) Café („drei kleine Räume“)
Wunderbare Grill- und Krabbelwiese
Blick auf den Seglerhafen
Malerisches Trosa

Wir unternehmen noch einen Spaziergang in Trosa, verstauen die Beiboote und bereiten alles auf den nächsten Tag vor. Es wird morgen eine längere Etappe zurück in die Schären gehen.

Nachmittags gibt es noch ein Stück Kuchen, das wir noch im Tre Små Rum gekauft hatten.

Der Abend wird noch einmal in der Sauna ausklingen gelassen. Und dann geht es früh ins Bett, um 05:00 sollen morgen die Leinen losgeworfen werden.

Tag 49- Rundum genialer Tag in Trosa

Die Beiboote werden zu Wasser gelassen und dann geht es auf den kleinen Fluss. Dieser hat eine immer weiter zunehmende Strömung.

Am Anfang liegen noch viele Boote im Fluss. Mit zunehmender Strömung werden die Boote immer weniger, bis sie ganz verschwinden.
Lieblingsplatz!? =)

Bis der Fluss, mit noch mehr Strömung und entsprechendem Getöse aus einem „Haus“ kommt. Hier ist die Fahrt offensichtlich zu Ende. Auf der linken Seite gibt es aber einen kleinen Steg, an dem wir unser Beiboot festmachen können. Zu Fuß geht es das letzte Stück weiter, erst durch die alte Mühle, vor der das Wasser ca. 2 Meter aufgestaut wird.

Links wird eine neue Fischtreppe gebaut
Festmachen, halb im grünen

Wir kaufen uns im Supermarkt frischen Salat und machen auf einer Wiese am Fluss ein Picknick. Die beiden Kleinen krabbeln über die Wiese und essen wie die Großen etwas Salat.

Anschließend geht es zum Park-Golf, die beiden Männer mit dem „Handicap“, ein Kind in der Trage vor dem Bauch zu haben. Unser kleiner Krümel schläft sogar dabei in der Trage ein.

Die Anlage ist wirklich sehr schön und wir haben eine Menge Spaß. Anschließend gibt es noch einen Eis-Becher. Allerdings besteht dieser vor allem aus Eiskugeln, darauf Soft-Eis und an dem Rand etwas Sahne. Wir vermissen die Früchte sehr und schaffen ihn nur ca. zur Hälfte.

Wir haben beschlossen, heute Abend Burger zu grillen und gehen noch einmal in den großen Supermarkt, um das Nötige dafür zu kaufen. Wir grillen heute das erste Mal auf dem Cobb-Grill von der Lotte. Die Kohle kriegen wir kaum an und brauchen am Ende dafür einen kleinen Lötbrenner. Wenn sich die Kohle dann aber erstmal entzündet, glüht sie sehr schnell durch, sondert dabei aber gelblichen Rauch ab, der sich am Deckel niederschlägt. Wir reinigen ihn lieber vor dem Grillen noch einmal.

Der Tag geht gemütlich zu Ende und wir können den Abend zu 4. sehr genießen, während die Kleinen auf den Booten schlafen, Babyphone haben wir dabei.

Tag 48- Enchiladas und Spielplatz in Trosa

Heute geht es nach dem Frühstück zum großen Supermarkt in Trosa, weil in dem kleinen vor Ort keine vernünftigen Wassermelonen zu bekommen waren.

Nach einer knappen Stunde sehen wir kurz vor vor dem Supermarkt einen tollen „Park-Golf“ Platz (wie Minigolf, nur keine Bahnen) und beschließen, da müssen wir eine Runde spielen. Eine Nachricht an die Lotte-Crew und schon steht fest, das machen wir morgen.

Also geht es in den Supermarkt, den mit Abstand größten, den wir in Schweden bisher gesehen haben. Wir kaufen alles, was wir benötigen, außer Wassermelonen. Auch hier gibt es keine, die den Ansprüchen des Skippers Rechnung tragen.

Als wir wieder bei den Booten sind, gibt es leckere Enchiladas, wozu wir von der Lotte-Crew eingeladen wurden. Sie schmecken vollzüglich und wir genießen die gemeinsame Zeit.

Beim Essen wird von den Skippern festgelegt, eigentlich müsste man doch auf dem kleinen Fluss fast bis zum Minigolf fahren können, oder!? Das wollen wir dann morgen mal mit den Beibooten versuchen.

Vor dem Schlafengehen, geht es noch zum Spielplatz. Hier finden heute öffentliche Sportkurse (erst mit Kindern, dann für die Großen) statt.

Abends geht es dann noch in die Sauna und der Tag neigt sich dem Ende.

Tag 47- Immer noch hier: Hafentag in Trosa

Plan für den Tag ist es, bis Oxelösund zu fahren, hierfür werden ca. 6 Stunden veranschlagt (plus ablegen und anlegen). Der Wind wird eher direkt von vorne kommen und mit einer Stärke, dass wir davon ausgehen, heute die gesamte Strecke motoren zu müssen. Da es laut Wetterbericht von 13:00-15:00 gewittern soll, wird der Start auf „nach dem Gewitter“ festgelegt.

Da wir gestern nicht mehr viel von Trosa gesehen haben, und nun noch etwas Zeit ist, wird der Tag mit einem Spaziergang gestartet.

Nette Gärten, mit den typischen schwedischen Fahnen

Als wir in der „Stadt“ spazieren sind, schläft der Krümel in der Trage gerade ein, als es anfängt zu regnen. Wir prüfen Blitzkarten und den Regenradar und beschließen den Regen kurz abzuwarten und dann auf die Insel Öbolandet zu gehen. Nach Öbolandet gibt es eine hölzerne Brücke, die auch direkt als Steg verwendet wird. Hier hat sich ein Schwan ein wirklich „ruhigen“ Platz ausgesucht (1 Meter neben der Brücke). Er beäugt auch alle Passanten, die über die Brücke laufen und erweckt den Eindruck, man solle aber nun ganz schnell wieder verschwinden.

Direkt neben der Brücke brütet ein Schwan

Neben dem Hafen kann man eine Gruppe von abgestorbenen Bäumen sehen. Das erinnert an die deutsche und polnische Ostsee-Küste, wo durch den Kot von Kormoranen die Bäume absterben.

Auf dem Steg gibt es auch eine Bank, auf der wir eine kurze Pause machen. Der Krümel schläft und im Hintergrund sieht man die vorbeiziehenden Wolken. Der Regenradar sollte recht behalten und wir sind nicht mehr nass geworden.

An dem langen Steg liegen auch einige Boote. Bei einem Ausflugsdampfer (der dort schon länger zu liegen scheint) denke ich noch, der benötigt mal wieder einen neuen Anstrich. Als wir dann am Bug angekommen sind, sieht man, dass es damit nicht getan ist.

Sicht von Öbolandet auf den Hafen
Öbolandet

Als wir wieder am Boot sind, stellen wir fest, dass wir heute eigentlich nicht mehr 6 Stunden gegen den Wind motoren wollen. Wir fragen die anderen, wie es bei ihnen aussieht. Ihr Entschluss steht, in 30-45 Minuten soll es losgehen. Ich sage, dass wir aufgrund des Wetters heute nicht mehr so weit wollen. Nach ca. 1 Std. kommt Timo noch einmal vorbei, um über das Wetter zu reden. Wir stellen fest, dass es so keinen Sinn macht und wir einfach noch mindestens 2 eher 3 Nächte bleiben werden. Wir buchen übers Handy unsere Plätze für die nächsten 2 Nächte.

Abends geht es dann noch einmal auf die SY Lotte, so dass die beiden Kleinen noch eine Stunde zusammen spielen können.

Der Abend lassen wir wieder in der Sauna ausklingen. So kann der Urlaub gerne weiter gehen. Timo und Paul sind der Meinung; wir müssen noch unbedingt eine Sauna auf einer Schäre finden!