Tag 110 – Regen, Regen und Ozeaneum (05.09.)

Wir gehen morgens bei Frötsch frühstücken – das gehört für uns in Stralsund einfach dazu. Hier werden nicht nur die Brötchen frisch gebacken, sondern auch Lemon Curd, Marmelade und Nuss-Nougat-Creme selbst hergestellt. Sogar der Kakao kommt nur mit Milch auf den Tisch. Ein echter Tipp!

Danach machen wir uns auf den Weg ins Ozeaneum. Diese Idee hatten allerdings auch sehr viele andere. Da das Museum keine Besucherobergrenze hat, ist es rappelvoll. Um die Luft etwas zu verbessern, sind Klappen nach außen geöffnet – dadurch zieht die feuchte Luft herein. Mit den Hunderten Besuchern wird es ziemlich eng und ungemütlich, und an vielen Stellen kommt man kaum durch das Gedränge. Keine ganz glückliche Entscheidung für heute.

Am Abend kochen wir auf dem Boot noch Spaghetti Carbonara und lassen den Tag ruhig ausklingen – begleitet vom letzten Schritt beim Freilegen des Piratenschatzes.

Pfeilschwanzkrebse (im Kattegatcentret in Grenaa hatten wir sie als lebende Exemplare bestaunen dürfen)
James Bond lässt grüßen !
Ostseeaquarium
Na, wie viele Fische sind hier zu sehen?
Brandungsgewässer
Und hier ein guter Grund, keinen Fisch zu essen: hinten die Größe der Art, die sie erreichen könnte, vorne die Größe, die heutzutage maximal nur noch erreicht wird. (Weil vorher weggefischt, bevor maximale Größe erreicht werden kann)

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